Julia Chavanne's Blog - Fitness, Food & Lifestyle

 

Hallo ihr Lieben,

Heute schreibe ich endlich meinen 1. Blogpost auf meiner Webseite. Es hat leider sehr lange gedauert, aber jetzt ist sie endlich online und ich hoffe sie gefällt euch  :)! Habe natürlich in der nächsten Zeit einiges vor und werde viele neue Rezepte posten, aber auch Trainingstipps / Videos und Ernährungsblogs schreiben.

Aber nun zum eigentlichen Thema. Da mich wirklich viele laufend fragen, wie ich mich ernähre, was für Übungen ich mache und vor allem, wie ich es geschafft habe so schnell Muskeln aufzubauen fange ich mal am Anfang an.

Ich habe die Leidenschaft zu Sport vor ca 2,5 Jahren entdeckt, davor war ich eher ein Couch potato anstatt mich draußen aufzuhalten. Mit meiner besten Freundin habe ich eine kleine „Summer Body Challenge “ gemacht, bei der wir in 2-3  Monaten bis zum Sommer einen schön definierten Bauch haben und natürlich bisschen abnehmen wollten. Aber aus dieser kleinen Challenge ist in weiterer Folge die große Liebe zum Sport entstanden.

Mein Start Vorteil war es, dass ich einen Freund habe, der schon länger Sport betreibt und sich auch schon mit der richtigen Ernährung befasst hat. Somit war es für mich leichter, meine Ernährung komplett umzustellen und meinen Fokus auf Proteine zu legen. Am Anfang war es natürlich sehr schwer, auf die Spaghetti, Burger, Pizza, Chips, Schokolade etc. zu verzichten, die ich einfach jeden Tag gebraucht habe.. Vor allem habe ich „reines“ Wasser gehasst, ich musste mir immer alles mit einem Dicksaft auf spritzen und Haferflocken empfand ich als Krankenhaus Essen und nicht als leckeres Frühstück.

Aber als ich dann zum ersten Mal mein Porridge mit Vanille Whey und Banane & meiner geliebten Erdnussbutter zubereitet habe, gab es keinen Halt mehr und ich hatte ein richtiges Verlangen danach. Am schwersten war für mich die Umstellung auf 3 -5 Mahlzeiten, da ich früher meistens nichts zum Frühstück gegessen habe und auch nur 1-2 mal am Tag, dafür fettige und ungesündere Speisen. Am Anfang war es richtig ungewohnt so viel zu Essen, was aus heutiger Sicht leider komplett anders ist, denn jetzt kann ich kaum noch aufhören zu Essen 😉

Auch der Sport wurde immer intensiver und da meine Freundin schon immer sportbegeistert war, hat sie mich gleich von Anfang an richtig trainiert. Daher wurde mein Fokus auf Kraft Training und weniger auf Ausdauer gelegt. Das war auch sehr gut, denn dadurch habe ich in kürzester Zeit extrem viel Muskel Masse aufgebaut und überschüssiges Fett verloren.

Unser Trainings Plan sah folgendermaßen aus: Wir haben unsere Körper Partien gesplittet und am 1. Tag den Fokus auf die Beine / den Po gelegt, am 2. auf den Rücken und am 3. auf die Arme /Schultern. Dazu habe ich immer 2-3 Übungen für den Bauch gemacht (seitlichen und geraden Bauchmuskeln). Danach habe ich meistens einen Restday gemacht, welcher sehr wichtig zur Regenerierung der Muskeln ist. An manchen Tagen habe ich etwas Ausdauer Sport betrieben, anstatt einen Restday einzulegen.

Meine Ernährung nach dem Training war auch ganz leicht, denn ich habe mir im Internet meine Makro Verteilung berechnen lassen und daher ca. 50g Fett, 140-180g KH und 140g EW gegessen. Leider hat dabei auch dieses lästige Tracken angefangen, was ich momentan nicht mehr mache, da es mir psychisch damit nicht sehr gut ging. Jedoch muss ich dazu sagen, dass es am Anfang vor allem wenn man gar keinen Bezug zu Werten hat und sich wirklich gar nicht mit gesunder Ernährung auskennt, von Vorteil ist sein Essen zu Tracken.

Die wichtigsten Lebensmittel, die seit da an immer im Kühlschrank sind stehen:

  • Haferflocken
  • Whey
  • Obst vor allem Bananen / Beeren etc
  • Eier (Frühstück)
  • Gemüse
  • Fleisch (am besten Weißes – hat weniger Fett und ist gesünder)
  • Kartoffeln (gute KH, viele Ballaststoffe)
  • Süßkartoffeln
  • Reis (gute KH, viele Ballaststoffe)
  • Topfen/Quark (perfekt als Snack am Nachmittag)
  • Vollkorn Müsli (Snack)
  • Süßstoff (für das Nachmittags Müsli
  • Hülsenfrüchte (haben gute Fette)
  • Zitronen ( für mein Wasser)
  • Grüner Tee (hat Koffein und hilft bei der Verdauung)

Diese Lebensmittel sind seit meiner Ernährungsumstellung in unterschiedlicher Form stets Bestandteil meiner Speisen, aber mehr zu meinen Rezepten findet ihr dann unter der Kategorie Food. Seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe und mich wirklich ausgewogen gesund ernähre, ging es mir persönlich viel besser und ich war generell viel weniger krank als früher. Also auch wenn der Anfang sehr schwer ist, kann ich euch diesen gesunden Lebensstil nur empfehlen, denn wenn man dann nach paar Monaten die ersten Ergebnisse sieht, ist man so unbeschreiblich Glücklich, so dass man nie wieder aufhören will und immer mehr geben will um sich zu verbessern.

Eure Fitnesslovervie

2 Antworten zu “Transformation – Der Beginn einer Leidenschaft”

  1. Sengül sagt:

    Hallo Julia,

    ich freue mich sehr über Deinen Blog und bin gespannt über neue Beiträge 🙂
    Nun eine Frage, was verstehst Du unter Vollkorn Müsli bzw.worin besteht der Unterschied zu Haferflocken? Kaufst Du etwas bestimmtes:)

    Liebe Grüße

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